onQ eröffnet einen €10,000-Auftrag über Tirols Musikkonservatorium
Der großformatige Call verbindet Jazz, Improvisation und zeitgenössische Praxis, mit Premieren in Innsbruck und Wien.
Die Brücke zwischen einem unabhängigen Kollektiv und einer Bildungseinrichtung kann experimentellen Ideen genügend Probenzeit geben, um mehr als Vorschläge zu werden.
Das Tiroler Kollektiv onQ und das Tiroler Landeskonservatorium haben eine €10,000-Kommission für ein neues 40-zu-45-minütiges Großwerk eröffnet. Geplant sind Vorstellungen im Haus der Musik Innsbruck am 3 März 2027 und am Folgetag in Wien Porgy & Bess.
Das Projekt steht zwischen Jazz, improvisierter Musik und zeitgenössischer Komposition. Seine Größe verspricht erhebliche Schreib- und Probenarbeit, nicht nur ein kurzes Preisstück.
Electronic Relevanz ist nebensächlich statt exklusiv: Die Praxis überschneidet sich mit Live-Processing und Hybrid-Produktion, aber der Aufruf macht Elektronik nicht zu einem zentralen Kriterium.